Unsere Anträge an die Stadt: mehr Sicherheit für Sende

Für mehr Sicherheit und bessere Wege in Sende: Die Dorfgemeinschaft hat im September drei Anträge an den Ausschuss für Mobilität und Verkehr der Stadt Verl gestellt. Hier das Wichtigste in Kürze.

🚸 Querungshilfe an der Sender Straße (Höhe Ockerweg)

Wer aus der Siedlung am Ockerweg zu Fuß oder mit dem Rad über die Sender Straße (L787) will, hat keinen sicheren Übergang – die nächste Querung liegt erst an der Eckardtsheimer Straße. Gleichzeitig wird dort oft deutlich schneller als 50 km/h gefahren. Gerade für die vielen Kinder und Familien ist das gefährlich. Wir bitten die Stadt deshalb, bei Straßen.NRW eine Querungshilfe, z. B. eine Mittelinsel, zu beantragen. Antrag AT-27/2026

🚶 Tempo 30 auf der Lehmkuhlstraße

Auf der Lehmkuhlstraße sind derzeit bis zu 100 km/h erlaubt – obwohl hier vor allem Spaziergänger, Radfahrer, Jogger und Hundebesitzer unterwegs sind und es keine Geh- oder Radwege gibt. Dazu kommen parkende Autos und aussteigende Besucher. Wir beantragen daher Tempo 30 im betroffenen Abschnitt. Antrag AT-28/2026

🛣️ Neue Wegeverbindung Kieselweg / Mergelweg

Der Kieselweg ist derzeit praktisch die einzige Zufahrt für die gesamte Siedlung. Wir regen an, dass die Stadt eine angrenzende Wegefläche ankauft und als Verbindungsweg zum Mergelweg ausbaut. Das entlastet den Kieselweg, verkürzt Wege für den unteren Teil der Siedlung und schafft eine zweite Zufahrt für Feuerwehr und Rettungsdienst. Antrag AT-26/2026

Wie geht es weiter?

Die Anträge liegen jetzt bei der Stadt Verl und werden im Ausschuss für Mobilität und Verkehr beraten. Wir halten euch hier unter Aktuelles auf dem Laufenden. Fragen oder Anregungen? Schreibt uns!

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